Wer diese Band einmal kennengelernt hat weiß, dass ihre Musik immer von Spontanität und Humor zwischen den Zeilen geprägt ist.

 

Dies wird nicht darüber hinweg täuschen, dass Die Neuen Barden ihren Beruf immer auch als Berufung sehen.

Ganz in der Tradition der keltischen Barden, deren Aufgabe es war Menschen wieder in ihre Sehnsucht zu führen, aus der heraus sie den Mut finden ihren eigenen Weg zu gehen. Ganz im Sinne dieser Berufung stehen Die Neuen Barden dafür, die Träume nach einem selbstbestimmten Leben Wirklichkeit werden zu lassen.
Ob auf großen Festival-Bühnen, kleinen Naturbühnen mitten im Wald, ob in Schulen, Behinderteneinrichtungen, Kirchen, Gefängnissen, Clubs oder Stadtsälen, in Tipis und Jurten.
Dreizehn Jahre reiste der Bandleader Jens Eloas Lachenmayr durchs In- und Ausland, oft mit wechselnder Bandbesetzung, um mehr und mehr zum Barden zu werden - zum Botschafter des Nicht-Sichtbaren, zum Kämpfer der Schwachen, zum Sprachrohr der Sprachlosen.

Rezension Anam Cara Aishling 2012/Sarah o´Connor